Referenzen

Rakowski Anne
Hufpflegerin
"Danke für die schnelle und unkomplezierte Schadensabwicklung!!"
 

www.hufpflegerversicherung.de

Die wichtigste Versicherung des Hufpflegers ist die
Betriebshaftpflichtversicherung

 

Ohne die Betriebshaftpflichtversicherung sind Sie als Hufpfleger den Vorwürfen seines Kunden, Sie hätten sein Pferd bei der Behandlung verletzt, schutzlos ausgeliefert.

Bild: Homepage: www.hufpfleger-versicherung.de

Gerade dann, wenn Pferdebesitzer das Wohl ihres Tieres in Gefahr sehen, wird gerne ein Schuldiger gesucht. Ob es nun der Tierarzt ist, der Hufschmied, der Pferdephysiotherapeuten, oder eben auch der Hufpfleger – derjenige der am ehesten mit dem Leid des Pferdes etwas zu tun haben könnte, gerät automatisch in die Schusslinie des Pferdebesitzers.

Auch wenn die Vorwürfe nicht unbedingt statthaft sind, Sie als Hufpfleger müssen sich mit den Anwürfen herumschlagen und sich verteidigen. Bei kleineren Auseinandersetzungen mag es noch möglich sein sich zu einigen, spätestens jedoch dann, wenn das Pferd mehrere Tage in einer Pferdeklinik behandelt werden muss und die Kosten den vierstelligen Bereich weit überschritten haben, werden die wenigsten Pferdebesitzer zu einer gütlichen Einigung bereit sein.

Unserer Erfahrung nach ist der Weg zum Anwalt für den Pferdebesitzer nicht weit. Sicherlich ist dies auch grundsätzlich verständlich – die meisten werden wohl so reagieren, wenn das eigene Pferd vom vermeintlichen Pfusch des Hufpfleger betroffen ist.

Natürlich kann auch jeder Hufpfleger in diesem Fall einen Anwalt zurate ziehen, allerdings besteht keinerlei Absicherung für die Kosten der anwaltlichen Beratung. Dies führt oft dazu, dass der Anwalt zu spät aufgesucht wird und die Chancen auf eine außergerichtliche Einigung schwinden. Oft bleibt dann nur noch der Weg über das Gericht mit ungewissem Ausgang. Sofern der Hufpfleger zu 100 % freigesprochen wird trägt die Kosten des Verfahrens der Pferdebesitzer. Wird jedoch ein gerichtlicher Vergleich angenommen, werden die Kosten für das Gerichtsverfahren geteilt. Die Anwaltskosten trägt jeder selbst. Sofern der Hufpfleger schuldig gesprochen wird, sind sämtliche Kosten von ihm zu tragen.

Wesentlich einfacher ist es da den verhältnismäßig kleinen Beitrag zur Betriebshaftpflichtversicherung für Hufpfleger aufzubringen.

Mit einer derartigen Hufpflegerversicherung können (bzw. müssen) Sie sich bereits bei dem Vorwurf einer Behandlung eines Pferdes an den Versicherer wenden. Der Versicherer wird dann über seine juristische Abteilung den Schaden prüfen und den Schaden abwehren, sofern die Ansprüche gegen den Hufpfleger nicht statthaft sind. Dies auch notfalls vor Gericht und mittels eigener Anwälte. Der Hufpfleger trägt hier also kein Kostenrisiko. Auch wenn der Hufpfleger tatsächlich einen Fehler gemacht hat und das bearbeitete Pferd verletzt hat, trägt der Hufpfleger kein Kostenrisiko. Denn wenn der Schaden tatsächlich vom Hufpfleger verschuldet wurde übernimmt die Versicherung die Schadensersatzansprüche gegenüber dem Pferdebesitzer. Einzig eine eventuell vereinbarte Selbstbeteiligung ist vom Kläger selbst zu tragen.

Zusammenfassung:

Hufpfleger, die hier sparen, sparen an der falschen Stelle. Es gibt durchaus Versicherungen, die absolut überteuert sind und stellenweise beinahe keinen Sinn ergeben. Die Betriebshaftpflichtversicherung gehört jedoch explizit nicht dazu. Wer als Hufpfleger verantwortungsvoll gegenüber seinen Kunden, den Pferden und letztlich auch gegenüber sich selbst auftreten möchte, muss diesen Versicherungsschutz vorhalten.

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