Referenzen

Nadine Hülper
Hufpflegerin
"Sehr nette und kompetente Beratung. Sehr schneller Service!"
 

Unfallversicherung für Erwachsene

Sie fahren immer weit unterhalb des Tempolimits,  mit dem richtigen Abstand und sind in jeder Sekunde zu 100% konzentriert. Genau wie alle anderen Autofahrer denen Sie begegnen. Auch bei Ihrer täglichen Arbeit, bei der Hausarbeit und in Ihrer Freizeit lassen Sie sich nicht ablenken und unberechenbare Tiere kreutzen nie Ihren Weg. Es gibt keine Situation die Sie nicht  kontrollieren können und in der etwas unvorhergesehenes passieren kann...

...wenn Sie daran auch nicht glauben,
macht es Sinn über eine Unfallversicherung nachzudenken.

Das Problem

Ein Unfall ist nicht vorhersehbar. Es geschieht plötzlich, unfreiwillig und ist oft mit hohen finanziellen Belastungen verbunden. Und hier liegt das Problem:

  •  Sie können keine privaten Rücklagen in ausreichender Höhe bilden oder irgendetwas planen. Denn Sie kennen weder den Zeitpunkt des Unfalls, noch können Sie wissen wie stark dieser Ihr Leben beeinflussen wird.

Ihre Lösung

Die private Unfallversicherung ist Ihre kostengünstige Lösung:

  •  Je schwerer der Unfall und die damit verbundene Invalidität ist, desto mehr Geld wird Ihnen zur Verfügung gestellt, um die finanziellen Folgen der Behinderung auszugleichen.

Wichtig:Vorallem Kinder sind oft nicht abgesichert. Dabei ist es gerade für Kinder wichtig, dass viel Geld zur Verfügung steht um eine behindertengerechte Ausbildung zu ermöglichen und um eine gesellschaftliche Integration nicht zusätzlich zu erschweren! Für Kinder bieten wir extrem günstige Beiträge an! Details zu unserer Kinderunfallversicherung finden Sie hier!

Unser Anspruch an Ihre Unfallversicherung

Beinahe jedes Versicherungsunternehmen bietet verschiedene Unfallversicherungen an. Aufgrund unserer über 20 Jahre langen Erfahrung im Bereich der Unfallversicherung empfehlen wir Ihnen einen Versicherer, der unseren - und sicherlich auch Ihren - Ansprüchen gerecht wird:

Wichtige beitragsfreie Einschlüsse in unserer Unfallversicherung: 

  •  Versicherungsschutz besteht 24 Stunden am Tag
  •  Kein Ausschluss bzgl. Reiten ohne Helm, Sattel, Gebiss, usw.
  •  Infektionen mit bestimmten Krankheitserregern (z.B: Borreliose (Zeckenbiss), Malaria, Kinderlähmung, etc)
  •  Ertrinken, Ersticken oder Erfrierungen
  •  Bergungskosten bis 25.000 €
  •  stark verbesserte Gliedertaxe (z.B. Arm: 80%, ganzes Bein: 80%, Daumen: 30%)
  •  Gase und Dämpfe
  •  Bewusstseinstörung durch Alkohol und Medikamente - bei Kfz-Nutzung bis 1,3 Promille
  •  Weltweiter Versicherungsschutz
  •  Infektionen durch Tollwut, Wundstarrkrampf oder Wundinfektionen
  •  Kosmetische Operationen bis 25.000 €
  •  Einschluss tauchtypischer Gesundheitsschäden
  •  Anrechnung eines Mitwirkungsanteils bei Krankheiten und Gebrechen erst ab 40%
  •  keine Obliegenheitsverletzung bei unbeabsichtigter verspäteter Meldung
  •  Rooming-In-Leistungen bei Unfall des Kindes bis 1.500 €
  •  Reduzierte Gesundheitsangaben im Antrag

Günstige Beiträge zur Unfallversicherung 

Die Beiträge hängen grundsätzlich von 4 Faktoren ab:

  • Berufliche Tätigkeit (körperlich oder kaufmännisch tätig)
  • Alter der zu versichernden Personen (Rabatte für Kinder und junge Frauen!)
  • Anzahl der Personen die in einem Vertrag versichert werden (Rabatte für Familien!)
  • Umfang des gewünschten Versicherungsschutzes (Versicherungssummen)

Eine pauschale Prämie können wir Ihnen daher also eigentlich nicht nennen. Trotzdem haben wir Ihnen einige Beispielberechnungen erstellt:

Monatsbeiträge
inkl. Versicherungssteuer

Geringe
Versicherungssumme

Mittlere
Versicherungssumme

Hohe
Versicherungssumme

Nicht körperlich Tätige Beiträge folgen Beiträge folgen Beiträge folgen
Körperlich tätige Beiträge folgen Beiträge folgen Beiträge folgen

Berechnungsgrundlagen:
keine Progression,
Todesfallleistung:
10.000 €

Invaliditätsgrundsumme:
100.000 €
Krankenhaustagegeld:
20 € pro Tag
Genesungsgeld:
20 € pro Tag

Invaliditätsgrundsumme:
150.000 €
Krankenhaustagegeld:
30 € pro Tag
Genesungsgeld:
30 € pro Tag

Invaliditätsgrundsumme:
250.000 €
Krankenhaustagegeld:
50 € pro Tag
Genesungsgeld:
50 € pro Tag

Gerne erstellen wir Ihnen jedoch einen individuellen Vorschlag bei dem wir die nötigen Versicherungssumme individuell auf Sie zuschneiden. Oder wir übernehmen die Versicherungssummen Ihrer bestehenden Versicherung. So können Sie selbst einen Vergleich hinsichtlich der Bedingungen und Beiträge ziehen! Wir rufen Sie auch gerne zurück!

Mögliche Leistungen der privaten Unfallversicherung

Vorschau: Versicherbare Leistungen in der UnfallversicherungDer Aufbau einer Unfallversicherung kann im Regelfall selbst bestimmt werden. So kann der Versicherungsschutz sinnvoll auf die Bedürfnisse der jeweiligen Person zugeschnitten werden. Grundsätzlich sind folgende "Leistungen" versicherbar:

  • Invaliditätsleistung: Kapitalzahlung abhängig vom Grad der Invalidität (Schwere der Behinderung). Bemessungsgrundlage ist die sog. Gliedertaxe. Diese legt fest, wie viel der vereinbarten Summe,  z.B. bei Verlust eines Körperteils, an den Versicherungsnehmer gezahlt wird.
  • Todesfallleistung: Verstirbt die versicherte Person durch einen Unfall (innerhalb 1 Jahr), wird die vereinbarteTodesfallsumme ausgezahlt (ähnlich wie bei einer Risikolebensversicherung). Damit lassen sich beispielsweise die Kosten für die Beerdigung abdecken.
  • Tagegelder: Je nach vereinbarter Leistung wird ein Tagessatz an den Versicherungsnehmer ausbezahlt z. B. für jeden Tag Aufenthalt im Krankenhaus, auf Kur oder auch bei Genesung zu Hause.
  • Unfallrente: Ab einem bestimmten Invaliditätsgrad des Verunfallten wird eine lebenslange Rente gezahlt.
  • Je nach Versicherer sind weitere Zusatzbausteine möglich.

Bewertung der möglichen Leistungen in der Unfallversicherung

Wir möchten niemanden unsere Meinung aufzwingen aber wir haben festgestellt, dass bei den Versicherungsnehmern oft eine große Unsicherheit besteht, wenn man den Aufbau der bestehenden Unfallversicherung analysiert. Oft ist nicht klar, was sich hinter den einzelnen Bausteinen versteckt und wie diese zu bewerten sind. Deshalb möchten wir Ihnen unsere Meinung und die dazu nötigen Fakten kurz vorstellen:

1. Damit eine Unfallversicherung überhaupt leistet, muss der sogenannte Unfallbegriff erfüllt sein. Deshalb ist es wichtig, diesen so stark wie möglich auszuweiten. Dies geschieht, durch z.B. den Einschluss von Nahrungsmittelvergiftungen, über das Bedingungswerk. Diese sind eigentlich  kein Unfall im Sinn der Bedingungen, da die Einwirkung auf den Körper nicht "von außen" stattfindet.

2. Basis einer Unfallversicherung ist die Invaliditätsgrundsumme. Oft wird hierzu eine (kostenpflichtige) Progression vereinbart. Diese verursacht eine höhere Entschädigungsleistung bei sehr hohen Invaliditätsgraden. Dies ist grundsätzlich auch sinnvoll, wenn man die Unfallversicherung als reine "worst-case" Deckung konstruieren will. Meist ist die Progression allerding nur ein tolles Geschäft für den Versicherer, denn man muss sich auch bewußt sein, dass bei "niedrigen" Invaliditätsgraden von unter 25% die Progression noch keine Auswirkung hat. Die Entschädigung wird dann, ganz normal, aus der verhältnismäßig geringen Grundsumme berechnet. Sieht man sich den Verlauf der Progressionsstaffeln und die Häufigkeit der tatsächlichen Invaliditätsgrade an, stellt man fest, dass nur ca. 13% aller Unfälle einen Invaliditätsgrad von über 25% zur Folge haben und sich die Progression damit in ca. 87% aller Fälle nicht auswirkt. In 87% aller Fälle werden also die Prämien für den Einschluss der Progression ohne Gegenleistung gezahlt.

  •  Deshalb bieten wir lieber eine hohe Grundinvaliditätssumme an und keine Progression.

3. Oft werden auch Unfallrenten in Verträge eingeschlossen. Auch dies ist regelmäßig ein tolles Geschäft für den Versicherer, da die Unfallrenten regelmäßig erst ab einer 50%-igen Invalidität geleistet werden. Das bedeutet: In über 96% aller Fälle nicht, da eine 50%-ige Invalidität nicht erreicht wird. Abgesehen davon, werden die Renten nur solange gezahlt, wie die versicherte Person lebt. Die Sterbewahrscheinlichkeit einer zu über 50% invaliden Person ist natürlich höher als die einer gesunden Person. Die Unfallrente kann unserer Meinung nach nur dann sinnvoll sein, wenn eine Berufsunfähigkeitsversicherung nicht möglich ist. Und auch dann ist sie nur in Verbindung mit weiteren Absicherungen wie z.B. einer Pflegeversicherung ein Instrument um die Arbeitskraft abzusichern.

  •  Deshalb bieten wir Ihnen nur im absoluten Ausnahmefall eine Unfallrente an.

4. Wenn Ihre Hinterbliebenen durch Ihren Tod in finanzielle Schwierigkeiten geraten, sichern Sie sich unbedingt durch eine Risikolebensversicherung ab. Dann wird die Leistung auch fällig, wenn der Todesfall durch Krankheit erfolgt. Einzige Ausnahme kann dabei sein, dass auf Grund gesundheitlicher Probleme der Abschluss einer Risikolebensversicherung nicht möglich ist. In der Unfallversicherung wird eine Todesfallleistung nur gezahlt, wenn der Tod durch einen Unfall verursacht wurde.

  •  Da die Todesfallleistung oft als "vorschüssige" Leistung abgerufen werden kann, bevor der tatsächliche Invaliditätsgrad feststeht, empfehlen wir den Einschluss einer kleinen Todesfallleistung.

Die GliedertaxeVorschau: Vorschau: Vergleich Gliedertaxe GDV

Wie bereits geschildert, ist die Leistung nach einem Unfall abhängig von der schwere der Invalidität. Um diese zu bemessen, hat die Versicherungswirtschaft verchiedene sogenannte Gliedertaxen erstellt. In der Gliedertaxe wird festgelegt, wie hoch die Invalidität bei "Totalverlust" des entsprechenden Gliedmaßes ist. Die so festgestellte Invalidität wird dann als prozentuale Leistung aus der Invaliditätsgrundsumme erbracht und um evlt. vereinbarte Progressionen ergänzt. Bei nur teilweiser Einschränkung der Gliedmaßen wird auch nur eine anteilige Invalidität zur Berechnung herangezogen.

Je höher also die Invalidität laut Gliedertaxe vereinbart ist, desto höher ist auch die Entschädigung.

Zwar gibt es vom Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) einen Vorschlag zur Gestaltung der Gliedertaxe, dennoch ist es  auch hier allen Versicherern freigestellt davon positiv oder auch negativ abzuweichen.

Extrem hohe Gliedertaxen können bei verschiedensten Versicherern vereinbart werden, allerdings dann auch zu sehr hohen Prämien. Dies führt in aller Regel dazu, dass die Invaliditätsgrundsumme verringert wird um die Prämien "bezahlbar" zu halten. Da aber bei der tatsächlichen Leistungsberechnung - wie oben beschrieben - ein Zusammenspiel von Invaliditätssumme und Gliedertaxe erfolgt, ist die reine Fixierung auf die Gliedertaxe nicht ausreichend für einen Vergleich.

Trotzallem haben wir für unsere Kunden ein sehr gutes Verhältnis zwischen Gliedertaxe und Prämie (bzw. damit einhergehend, der Invaliditätsgrundsumme) erzielen können. Die Gliedertaxe liegt wie dargestellt weit über dem Modell des GDV und vieler anderer Bedingungswerke am Markt. Gleichzeitig können wir unseren Kunden für die gleiche Prämie in aller Regel eine deutlich höhere Invaliditätssumme anbieten.

Überraschende Fakten zum Thema Unfall

  • Pro Jahr ereignen sich ca. 9 Mio Unfälle - also über 20.000 am Tag oder alle 4 Sekunden einer!
  • Die Wahrscheinlichkeit einen Unfall zu erleiden ist relativ altersunabhängig.
  • Auch wenn man es zunächst nicht vermutet, ist die Wahrscheinlichkeit einen Unfall innerhalb eines Wohnhauses zu erleiden mehr als doppelt so groß, wie auf einem öffentlichen Verkehrsweg.
  • Fast die Hälfte aller Unfälle ereignen sich durch einen Sturz.
  • Die allermeisten Unfälle (ca. 70%) ereignen sich in der Freizeit/Haushalt

Warum die gesetzliche Unfallversicherung nicht ausreicht

Vorschau: Zeitlicher Umfang der gesetzlichen UnfallversicherungAuch der Gesetzgeber hat bei Einführung der Sozialversicherungen erkannt, dass eine Unfallversicherung eine der wichtigesten Absicherungen überhaupt ist. Daher ist es richtig und wichtig, dass eine gesetzliche Unfallversicherung in das Sozialversicherungssystem eingegliedert wurde.

Allerdings bietet die gesetzliche Unfallversicherung für viele nur eine trügerische Sicherheit. Denn die Leistungen reichen bei weitem nicht aus, um von einer "umfassenden Absicherung" zu sprechen:

  • Versicherungsschutz gilt nur während der Arbeit und auf dem direkten Hin- und Rückweg und bei Berufskrankheiten. Damit fehlt der Versicherungsschutz in der überwiegenden Zeit.
  • Kernleistung ist die Rehabilitation. Nicht die Aufrechterhaltung des Lebensstandards.
  • Ergänzende Rentenleistungen werden erst ab einer 20%-igen Minderung der Erwerbsfähigkeit geleistet.
  • Die Höhe der Leistungen ist gesetzlich vorgegeben - individuelle können nicht berücksichtigt werden.
  • Nicht jeder ist automatisch in der gesetzlichen Unfallversicherung versichert.

Beantragung Ihrer Unfallversicherung

1. Da wir nicht wissen, welche Versicherungssummen versichert werden sollen und auf welche Bausteine Sie Wert legen, bieten wir Ihnen eine kostenfreie Datenaufnahme und - wenn gewünscht - Beratung an.

  •  Dies ist am besten telefonisch möglich. Daher freuen wir uns auf Ihren Anruf. Von Mo - Fr von 08:00 Uhr bis 16:30 Uhr sind wir durchgehend unter 09201 / 7737 für Sie erreichbar. Gerne rufen auch wir Sie an. Hinterlassen Sie einfach Ihren Terminwunsch in unserem Callback-Formular.
  •  Wenn Sie jedoch viel unterwegs sind und uns nicht zu den üblichen Geschäftszeiten anrufen können, nutzen Sie gerne unser Kontaktformular. Auch so können wir Ihnen einen individuellen Vorschlag erstellen. Bitte geben Sie uns hierbei unbedingt die folgenden Informationen an:
  • Welche Leistungen sollen in der Unfallversicherung versichert werden?
  • Welche Versicherungssummen / Tagegelder usw. sollen abgesichert werden?
  • Namen der zu versichernden Personen?
  • Geburtsdaten der zu versichernden Personen?
  • Berufliche Tätigkeit der zu versichernden Personen?
  • Bei welchem Versicherer bestand bisher Versicherungsschutz?
  • Gab es in den letzten 5 Jahren Vorschäden und wenn ja, wieviele und in welcher Höhe?
  • Ab wann soll Versicherungsschutz bestehen?

2. Wenn Ihnen unser Vorschlag gefällt, übersenden wir Ihnen per Mail oder Fax anschließend den vorbereiteten Antrag.

4. Sie füllen die offenen Felder des Antrages aus - meist haben wir jedoch bereits alles für Sie vorbereitet - und dann senden Sie uns den unterschriebenen Antrag zurück. Es ist übrigens nicht unbedingt nötig den Antrag per Post zu schicken - Fax oder Mail genügt.

5. Wir prüfen Ihre Angaben auf Vollständigkeit und reichen den Antrag für Sie beim Versicherer ein.

6. Die Originalpolice geht direkt an Sie. Wir erhalten eine Kopie die wir auf Richtigkeit prüfen und - sofern nötig - reklamieren.

7. Wenn Sie Versicherungen am liebsten einfach "abhaken" möchten, Ihre aktuellen Versicherungsverträge aber noch nie von einem qualifizierten Versicherungsmakler abgestimmt wurden, dann bieten wir Ihnen gerne an, auch Ihre weiteren bestehenden Verträge durch uns prüfen zu lassen.

Welche weiteren Versicherungen sind zu empfehlen?

Berufsunfähigkeitsversicherung

  •  Als eine der wichtigsten Versicherungen schützt Sie die Berufsunfähigkeitsversicherung vor den wirtschaftlichen Folgen, falls Sie aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr in Ihrem Beruf tätig sein können. Die staatliche Absicherung reicht in der Regel nicht aus, um den bisherigen Lebensstandard zu sichern.

Krankenversicherung (stationär)

  •  Für Versicherte in einer gesetzlichen Krankenkasse ist zudem eine stationäre Zusatzversicherung ratsam. So sind Sie im Krankenhaus „Privatpatient“. Je nach vereinbartem Leistungsumfang haben Sie Anspruch auf die Unterbringung im Ein- oder Zweibettzimmer und Behandlung durch einen Chefarzt.

Pflegeversicherung

  •  Des Weiteren empfiehlt sich der Abschluss einer Pflegezusatzversicherung. Falls Sie nach einem Unfall oder schwerer Krankheit zum Pflegefall werden und auf fremde Hilfe angewiesen sind, bietet diese Zusatzversicherung finanzielle Unterstützung. Die gesetzliche Pflegepflichtversicherung bietet nur eine Mindestabsicherung. In der Regel sind hohe Zuzahlungen nötig, z.B. für die Unterbringung im Pflegeheim. Wenn Ihre Rücklagen nicht ausreichen, müssen Ihre Kinder „einspringen“.

Um künftig nach einem Unfall über ausreichende finanzielle Mittel zu verfügen, rufen Sie uns einfach an (09201 / 7737), oder schreiben Sie uns eine Mail. Gerne rufen auch wir Sie an. Hinterlassen Sie einfach Ihren Terminwunsch in unserem Callback-Formular. 

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